Abbruch
in Köln
Ansässig in Köln-Höhenhaus, im Einsatz im gesamten Stadtgebiet und im Umkreis von rund 50 Kilometern.
Warum ein ortsansässiger Betrieb hier einen Unterschied macht
Köln ist zum Abbrechen kein einfaches Pflaster. Enge Altbaustraßen in der Südstadt, Innenhöfe ohne Zufahrt in Ehrenfeld, Blockrandbebauung in Nippes, Straßenbahnschienen und ein Verkehr, der keine improvisierte Sperrung verzeiht.
Wer die Stadt kennt, plant Zufahrt, Containerstellplatz und Arbeitszeiten von vornherein richtig — statt am ersten Tag festzustellen, dass der Tieflader nicht um die Ecke kommt. Wir sitzen in Köln-Höhenhaus und fahren im Stadtgebiet ohne Anfahrtsaufschlag.
Wo wir im Einsatz sind
Regelmäßig arbeiten wir in diesen Stadtteilen und Nachbarorten — die Liste ist nicht abschließend, fragen Sie einfach nach Ihrer Adresse. Wir grenzen keinen Stadtteil und keinen Nachbarort aus.
- Innenstadt, Altstadt, Südstadt, Neustadt
- Ehrenfeld, Nippes, Bickendorf, Bilderstöckchen
- Mülheim, Höhenhaus, Dünnwald, Buchheim, Buchforst
- Kalk, Höhenberg, Vingst, Brück, Merheim, Dellbrück
- Porz, Rodenkirchen, Sürth, Weiß
- Lindenthal, Sülz, Klettenberg, Braunsfeld, Chorweiler
- Bergisch Gladbach, Leverkusen, Hürth, Frechen, Pulheim, Brühl
- Bonn und Düsseldorf — regulär, nicht nur auf Anfrage
Genehmigungen und Anzeigen in Köln
In Nordrhein-Westfalen ist ein Teil der Abbrüche verfahrensfrei, ein anderer nicht. Zuständig ist in Köln das Bauaufsichtsamt. Denkmalschutz spielt hier häufiger hinein als anderswo — große Teile des Bestands stehen unter Schutz oder liegen in Erhaltungsbereichen.
Asbestarbeiten sind unabhängig davon immer vor Beginn anzuzeigen. Diese Anzeige übernehmen wir.
Kommt der Container auf die Straße oder wird eine Fahrspur gebraucht, ist eine Sondernutzungserlaubnis nötig. Auch das organisieren wir mit.
Was ein Abbruch in Köln kostet
Belastbare Zahlen entstehen erst nach der Besichtigung. Den Ausschlag geben in dieser Stadt vor allem drei Dinge: die Zugänglichkeit, die Nachbarbebauung und die Schadstoffe im Bestand.
Ein freistehendes Haus in Porz mit eigener Zufahrt ist etwas anderes als ein Hinterhaus in der Südstadt, das nur über einen Torbogen erreichbar ist. Wir weisen Abbruch, Entsorgung und Erdarbeiten getrennt aus, damit Sie Angebote vergleichen können.
Was dazugehört — und was nicht
Leistungen in Köln
- Asbestsanierung nach TRGS 519
- Entkernung und Rückbau
- Abbruch von Haus, Halle, Anbau
- Erdarbeiten, Baugrube, Verfüllung
- Entsorgung mit Nachweis
- Entrümpelung und Räumung
Gut zu wissen
- Besichtigung ist kostenlos, auch ohne Auftrag
- Festpreis schriftlich, keine Stundenzettel
- Anfahrt im Stadtgebiet ohne Aufschlag
- Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden
Häufige Fragen
Arbeiten Sie im ganzen Kölner Stadtgebiet?
Ja, links- wie rechtsrheinisch, von Chorweiler bis Rodenkirchen. Im Stadtgebiet berechnen wir keinen Anfahrtsaufschlag. Darüber hinaus sind wir im Umkreis von rund 50 Kilometern unterwegs — Bonn und Düsseldorf gehören regulär dazu, ebenso Bergisch Gladbach, Leverkusen, Hürth, Frechen und Brühl.
Wer erteilt in Köln die Abbruchgenehmigung?
Zuständig ist das Bauaufsichtsamt der Stadt Köln. Ob überhaupt eine Genehmigung nötig ist, hängt von Gebäude, Denkmalschutz und bisheriger Nutzung ab. Wir sagen Ihnen bei der Besichtigung, was in Ihrem Fall gilt.
Bekomme ich eine Erlaubnis für den Container auf der Straße?
Wenn öffentlicher Verkehrsraum genutzt wird, ist eine Sondernutzungserlaubnis erforderlich. Wir kümmern uns darum und stimmen Stellplatz und Zeitraum ab.
Wie schnell können Sie in Köln anfangen?
Besichtigungstermine gibt es meist innerhalb weniger Werktage. Der Beginn der Arbeiten hängt danach vor allem an Genehmigungen und Anzeigen — bei Asbest an der behördlichen Frist.
Arbeiten Sie auch für Hausverwaltungen und Bauträger?
Ja, ein großer Teil unserer Aufträge kommt von Hausverwaltungen, Architekturbüros und Bauunternehmen aus Köln. Auf Wunsch rechnen wir nach Aufmaß und Leistungsverzeichnis ab.
Sagen Sie uns,
was weg soll
Ein Anruf genügt meistens. Sie sprechen direkt mit dem Inhaber, nicht mit einer Zentrale.